Moloch Manila – Die erste Etappe zurück in unsere Welt

Manilas Skyline in der Abenddämmerung

Morgendliches Bibelteilen: Lukas: Heilung der 10 Aussätzigen. Es geht um das Wunder der Heilung von 10 Leprakranken, Jesu Zuwendung zu den Ärmsten der Armen, den aus der Gesellschaft Ausgestoßenen. Es geht auch um die Dankbarkeit für unsere alltäglichen „Wunder“, unsere privilegiertes Leben. Eine Dankbarkeit, die wir allzu leicht vergessen.

auf der Dachterrasse von Maryhill

Letzter Tag vor dem morgigen Abflug. Zeit für Reflexionen, was hat uns am meisten berührt, was nehme ich mit für mich persönlich, für meine Pfarrei, für unser Bistum. Es geht um Begriffe, wie Community, Gemeinschaft; „shared vision“, geteilte Vision; Verknüpfung von Religiosität mit gesellschaftspolitischen Themen in der Amtskirche; Kultur einer partizipatorischen Kirche in unserem Bistum.

bei der Polonaise müssen alle mit – that’s community !

Vielen bleibt der persönliche Eindruck, in den Augen der Armen und der Jugend auf den Philippinen die Nähe von Jesus Christus gespürt zu haben.  In deren Fähigkeit zu Lachen,  zu Feiern und im schweren  Alltag offen dafür zu sein, was möglich ist.

Der Tag endet, wie so oft mit feiern, zunächst als Roof-top-cocktail und dann mit Oktoberfest mit Bier und Spanferkel.

die Philippinos fangen früh an mit Weihnachten …

Uns bleibt für zuhause eine Kultur des Träumens zu entwickeln und dabei mit den Füßen auf dem Boden bleiben:

Dream big
Start small
Go slow
Celebrate success

Beeindruckt, bereichert und ermutigt kehren wir nach Hause zurück, mit den Worten von Father Mark: „Es ist möglich. God bless you !“
Oswald

unterwegs mit Gott